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Berufliche Vorsorge: Wer qualifiziert ist und was Sie erhalten

Erfahren Sie, wie die obligatorische Altersvorsorge für Arbeitnehmende in der Schweiz funktioniert und wie Sie Ihre Leistungen bei einem Stellenwechsel verwalten.

Die berufliche Vorsorge ist ein obligatorisches Altersvorsorgesystem, das Arbeitnehmenden im Ruhestand zusätzliche finanzielle Sicherheit bieten soll. Dieses System ist Teil des umfassenderen Sozialversicherungsrahmens in der Schweiz.

Für wen es ist

Dieser Plan ist speziell für Arbeitnehmende, deren Einkommen ein bestimmtes Niveau erreicht. Wenn Ihr Lohn einen von der Regierung festgelegten Schwellenwert übersteigt, sind Sie verpflichtet, an diesem System teilzunehmen. Es ist nicht für alle Arbeitnehmenden universell, sondern richtet sich an diejenigen, die die erforderlichen Einkommensvoraussetzungen erfüllen.

Was Sie erhalten

Durch die Teilnahme erhalten Sie ein obligatorisches Altersvorsorgekonto. Dieses Konto fungiert als zweckgebundener Fonds, der über Ihre Arbeitsjahre hinweg Geld ansammelt. Ziel dieser angesammelten Gelder ist es, Ihnen finanzielle Unterstützung zu bieten, sobald Sie das Rentenalter erreichen.

Was es Sie kostet

Es wird Ihnen keine direkte Rechnung nach Hause geschickt, aber der Plan ist nicht kostenlos. Die Kosten werden durch monatliche Beiträge gedeckt, die von Ihrem Lohn abgezogen werden. Diese Abzüge werden von Ihrem Arbeitgeber vorgenommen und in Ihre Pensionskasse eingezahlt.

Der Haken, den Sie kennen sollten

Das Wichtigste, woran Sie sich erinnern sollten, ist, was passiert, wenn Sie den Arbeitsplatz wechseln. Wenn Sie den Arbeitgeber wechseln, müssen Sie Ihre "Freizügigkeitsleistungen" verwalten. Sie sind dafür verantwortlich, dass Ihre bestehenden Ersparnisse von Ihrer alten Kasse in Ihre neue Kasse übertragen werden, um zu vermeiden, dass Sie Fortschritte beim Aufbau Ihrer Altersvorsorge verlieren.

So bewerben Sie sich

  1. Überprüfen Sie Ihre monatliche Lohnabrechnung, um zu bestätigen, dass die erforderlichen Abzüge von Ihrem Lohn vorgenommen werden.
  2. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber, ob Ihr aktuelles Einkommen den Schwellenwert für die obligatorische Teilnahme erreicht.
  3. Behalten Sie Ihre Pensionskassendetails im Auge, damit Sie Ihre Ersparnisse verwalten können, wenn Sie den Arbeitsplatz wechseln.
  4. Stellen Sie sicher, dass Ihre Freizügigkeitsleistungen bei jedem Arbeitsplatzwechsel erfolgreich auf eine neue Kasse übertragen werden.